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Amtliche WARNUNG vor extremer HITZE im Gebiet Stadt Pforzheim
24.06., 11:00 - 25.06., 19:00 Uhr Warnstufe: SCHWER Dringlichkeit: AKUT

Am Mittwoch wird eine extreme Wärmebelastung bis zu einer Höhe von 400m erwartet.
Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung ist insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet von Pforzheim zu rechnen.
Am Donnerstag wird eine extreme Wärmebelastung bis zu einer Höhe von 400m erwartet.
Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung ist insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet von Pforzheim zu rechnen.
Heute ist der 7. Tag der Warnsituation in Folge.
Verhaltenshinweise:
Hitzebelastung kann für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl.
Datenquelle: DWD & Bright Sky

Erste Hilfe bei Knochenbrüchen

BIld: Hilfe im Notfall

Knochenbrüche sind meist eine Folge einer direkten oder indirekten Gewalteinwirkung im Rahmen eines Unfalls, eines Sturzes, Schlages oder Stoßes. Ein Knochen kann auch durch eine akut einwirkende wiederholte Überlastung teilweise oder vollständig brechen.

Symptome eines Knochenbruches

  • Schwellung mit Druckempfindlichkeit.
  • starke Schmerzen im Bruchbereich, die unmittelbar eintreten
  • Verkürzungen, abnorme Lage bzw. Beweglichkeit der betroffenen Gliedmaßen
  • Bewegungseinschränkung und/oder Bewegungsunfähigkeit, Schonhaltung
  • beim offenen Bruch: offene Wunde

Sofortmaßnahmen

  • den Betroffenen ansprechen und beruhigen.
  • Schutzhandschuhe anziehen, um Infektionen zu vermeiden.
  • Bewegungen möglichst vermeiden, auf Wunsch die eingenommene Schonhaltung unterstützen
  • Bruchbereich mit geeignetem Polstermaterial (z. B. Decken, Tasche) ruhigstellen
  • geschlossener Bruch: Schwellung kühlen
  • offener Bruch: sofort mit keimfreien Wundauflagen oder Verbandtuch bedecken
  • Notruf 112
  • Betroffenen zudecken, um eine Auskühlung zu vermeiden
  • ggf. Umstehende auf die Notfallsituation durch Hilferufe aufmerksam machen
  • stabile Seitenlage auf die unverletzte Seite
  • den Betroffenen bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beruhigen, betreuen, trösten und beobachten; prüfen Sie wiederholt Bewusstsein und Atmung.