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⚠️ Warnungen: Extreme Hitze (Schwer) & Luftqualität (Mäßig)
Amtliche WARNUNG vor extremer HITZE im Gebiet Stadt Pforzheim
23.06., 11:00 - 24.06., 19:00 Uhr Warnstufe: SCHWER Dringlichkeit: AKUT

Am Dienstag wird eine extreme Wärmebelastung bis zu einer Höhe von 400m erwartet.
Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung ist insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet von Pforzheim zu rechnen.
Am Mittwoch wird eine extreme Wärmebelastung bis zu einer Höhe von 400m erwartet.
Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung ist insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet von Pforzheim zu rechnen.
Heute ist der 6. Tag der Warnsituation in Folge.
Verhaltenshinweise:
Hitzebelastung kann für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl.
Datenquelle: DWD & Bright Sky
Amtliche WARNUNG vor erhöhter Luftbelastung (Mäßig) im Gebiet Stadt Pforzheim
23.06., 21:57 - 24.06., 01:57 Uhr Warnstufe: MÄSSIG Dringlichkeit: AKUT
Der Luftqualitätsindex beträgt aktuell 3 (Mäßig) am Standort Pforzheim (DEBW023). Hauptverursacher ist Ozon (O₃) (Wert: 145 µg/m³).
Verhaltenshinweise:
Vulnerable Personen (wie Asthmatiker, ältere Menschen, immungeschwächte Personen und Kinder) sollten schwere körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden.
Datenquelle: Umweltbundesamt mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes
Amtliche WARNUNG vor extremer HITZE im Gebiet Stadt Pforzheim
23.06., 11:00 - 24.06., 19:00 Uhr Warnstufe: SCHWER Dringlichkeit: AKUT

Am Dienstag wird eine extreme Wärmebelastung bis zu einer Höhe von 400m erwartet.
Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung ist insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet von Pforzheim zu rechnen.
Am Mittwoch wird eine extreme Wärmebelastung bis zu einer Höhe von 400m erwartet.
Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung ist insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet von Pforzheim zu rechnen.
Heute ist der 6. Tag der Warnsituation in Folge.
Verhaltenshinweise:
Hitzebelastung kann für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl.
Datenquelle: DWD & Bright Sky
Amtliche WARNUNG vor erhöhter Luftbelastung (Mäßig) im Gebiet Stadt Pforzheim
23.06., 21:57 - 24.06., 01:57 Uhr Warnstufe: MÄSSIG Dringlichkeit: AKUT
Der Luftqualitätsindex beträgt aktuell 3 (Mäßig) am Standort Pforzheim (DEBW023). Hauptverursacher ist Ozon (O₃) (Wert: 145 µg/m³).
Verhaltenshinweise:
Vulnerable Personen (wie Asthmatiker, ältere Menschen, immungeschwächte Personen und Kinder) sollten schwere körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden.
Datenquelle: Umweltbundesamt mit Daten der Messnetze der Länder und des Bundes

Neuer metabolischer BMI entwickelt – Stoffwechselstörungen frühzeitig erkennen

Der Body-Mass-Index, kurz BMI, ist ein weit verbreitetes Maß zur Einschätzung des Körpergewichts. Diese einfache Formel gibt jedoch keinen Aufschluss darüber, ob eventuelle Stoffwechselstörungen vorliegen. Forschende der Universität Leipzig und der Universität Göteborg haben daher einen neuen Ansatz entwickelt, mit dem sich das individuelle Risiko für Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes und Fettleber deutlich besser einschätzen lässt.

Der klassische BMI berechnet sich aus dem Körpergewicht geteilt durch die Körpergröße zum Quadrat (kg/m2) und dient der Bestimmung von Übergewicht und Adipositas. Allerdings weisen bis zu 30 Prozent der Menschen mit einem laut BMI „normalen“ Körpergewicht bereits bedenkliche Stoffwechselveränderungen auf, die häufig unentdeckt und unbehandelt bleiben. Umgekehrt gibt es Menschen mit einem erhöhten BMI, deren Stoffwechsel weitgehend unauffällig ist. Ein möglicher Lösungsansatz ist ein metabolischer BMI (metBMI), mit dem sich das Risiko für Stoffwechselerkrankungen besser einschätzen lassen soll.

Die Forschenden konnten zeigen: Normalgewichtige mit einem hohen metBMI hatten ein zwei- bis fünfmal höheres Risiko für verschiedene Krankheiten und Beschwerden wie Fettleber, Diabetes, Entzündungen und Fettansammlungen um die inneren Organe.

Die Studienresultate lassen vermuten, dass das metabolische Profil im engen Zusammenhang mit der Darmflora steht. So hatten Menschen mit einem hohen metBMI eine geringere bakterielle Vielfalt im Darm, und es wurden weniger Ballaststoffe in gesundheitsfördernde Fettsäuren umgewandelt. Genetische Faktoren spielten für den metBMI offenbar eine geringere Rolle als Lebensstil und Umweltfaktoren.

„Unser metabolischer BMI deckt versteckte Stoffwechselstörungen auf, die auf der Waage nicht immer sichtbar sind. Zwei Menschen mit dem gleichen BMI können je nach Funktion ihres Stoffwechsels und ihres Fettgewebes völlig unterschiedliche Risikoprofile aufweisen“, fasst Dr. Rima Chakaroun von der Universität Leipzig zusammen. Der metBMI könnte in Zukunft helfen, gefährdete Personen früher zu identifizieren und therapeutische Maßnahmen anzupassen. Zukünftig sollen insbesondere Wechselwirkungen zwischen Fettgewebe und Darmmikrobiom weiter erforscht werden. (BZfE)

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