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Amtliche WARNUNG vor HITZE im Gebiet Stadt Pforzheim
09.08., 11:00 - 09.08., 19:00 Uhr Warnstufe: GERING Dringlichkeit: AKUT

Am Sonntag wird bis zu einer Höhe von 600m eine starke Wärmebelastung erwartet.
Mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung ist insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet von Pforzheim zu rechnen.
Verhaltenshinweise:
Hitzebelastung kann für den menschlichen Körper gefährlich werden und zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen. Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl.
Datenquelle: DWD & Bright Sky

Erste Hilfe bei Schlaganfall

BIld: Hilfe im Notfall

Ein Schlaganfall (medizinisch: Apoplex) ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende schwere Funktionsstörung des Gehirns, die durch eine Verminderung oder vollständige Unterbrechung der Blutversorgung bestimmter Gehirnbezirke entsteht. Häufig führt ein Schlaganfall zu einem länger anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems.

Symptome eines Schlaganfalls

  • plötzlich einsetzende Lähmungen an Armen und Beinen (Halbseitenlähmung)
  • Gesichtslähmung mit herabhängendem Mundwinkel und einseitig geschlossenem Augenlid
  • plötzliche, heftige Kopfschmerzen, steifer Nacken
  • Übelkeit/Erbrechen
  • Gesichtslähmung mit herabhängendem Mundwinkel und einseitig geschlossenem Augenlid
  • Seh- und Sprachstörungen sowie Schluckbeschwerden

Sofortmaßnahmen

  • Sofort den Notruf 112 anrufen
  • Betroffenen ansprechen und anfassen (Kontrollieren Sie das Bewusstsein durch eine deutliche Ansprache und vorsichtiges Rütteln an den Schultern.)
  • Bei vorhandenem Bewusstsein bequem und mit erhöhtem Oberkörper lagern.
  • Die gelähmten Körperteile polstern.
  • Aufregung und Unruhe des Betroffenen unbedingt vermeiden (Betroffenen bei Bedarf abschirmen)
  • Betroffenen zudecken.
  • ggf. Umstehende auf die Notfallsituation durch Hilferufe aufmerksam machen
  • stabile Seitenlage auf die gelähmte Seite
  • bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes beruhigen, betreuen, trösten und beobachten. Prüfen Sie wiederholt Bewusstsein und Atmung
  • bei Bewusstlosigkeit und fehlender normaler Atmung: Herz-Lungen-Wiederbelebung